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Antoinette Lühmann

Auf der Suche nach dem großen Abenteuer

Rund um's Buch

Veröffentlicht am 17.03.2014

Auf der Leipziger Buchmesse gab es in diesem Jahr noch mehr Lesungen, Workshops und Vorführungen als je zuvor. Auch Besucher. Am Samstag wurden die meisten Gänge wegen des Gedränges in Einbahnstraßen verwandelt...

Das Schlendern durch die Hallen genieße ich jedes Mal sehr, weil die Stände und Regale der Verlage so unterschiedlich sind und zum Stöbern verführen. Es gab viele Lesungen von bekannten und unbekannten Autoren und Autorinnen, die ihre aktuellen Veröffentlichungen vorgestellt haben.

Workshops zu Comics wurden nicht nur für Erwachsene und Jugendliche sondern auch für Kinder angeboten. Zu jeder Zeit konnte man irgendwo selber Malen, Drucken oder ein kleines Buch binden. Rund um Bücher und Kalender gab es außerdem zwischen den Musikverlagen noch Instrumentenbauer und Tischler mit wunderschönen Lesesesseln und Stehtischen, die ich allesamt am liebsten in den Kofferraum geladen hätte.  

Natürlich habe ich mir auch "mein" Buch angesehen, wie es zwischen all den Neuerscheinungen am Messestand wohnte.  Und eine lange Liste mit Titeln mit nach Hause genommen, die ich mir unbedingt bestellen möchte. Dieses Mal habe ich mir nicht die Zeit genommen, in den Schlangen an den Signiertischen anzustehen, deshalb kann ich die Liste jetzt in Ruhe zu Hause sichten.

Ach, so eine Messe ist wirklich laut und voll, aber die vielen Eindrücke sind unbezahlbar...

Auch drumherum war es wirklich erfreulich: überaus nette Parkplatzwächterinnen, scherzende Wachmänner an den Ausgängen. So freundlich war es auf der Leipziger Buchmesse noch nie ;)

 

Bilder von den Messetagen und ein Sandmannsuchbild findet Ihr hier.